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Schenkt man allgemeinen Studien glauben, fehlen dem durchschnittlichen deutschen Bürger ca. 10 Gramm Ballaststoffe auf den Tag gesehen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird empfohlen täglich 30 Gramm an Ballaststoffen zu sich zu nehmen. Daraus kann man ableiten, dass der Durchschnittsbürger in etwa 20 Gramm an Ballaststoffen zu sich nimmt. Man findet sie hauptsächlich in pflanzlicher Nahrung. In allen Früchten sowie in verschiedenen Gemüse- und Getreidearten sind Ballaststoffe enthalten
Was bringt mir eine ballaststoffreiche Ernährung? - Es ist zwar noch nicht zu 100 % erwiesen, aber Ballaststoffe sollen das Darmkrebsrisiko minimieren - Die Blutzuckerwerte können verbessert werden. Die Aufnahme von Nahrungszucker ins Blut und die Umwandlung von Mehrfachzucker und Stärke zu Traubenzucker wird verlangsamt - Die Aufnahme von Cholesterin im Darm wird gehemmt. Die Folge ist ein sinkender Cholesterinspiegel - Durch die ergiebigen Ballaststoffe wird der Magen gefüllt und der Körper erreicht schneller ein Sättigungsgefühl - Die Darmbewegung wird angeregt und eine gesunde Darmflora gefördert. Die ballaststoffreiche Ernährung hilft die natürlichen Bakterien im Darm zu ernähren
Was bedeutet das für einen Sportler? Durch die verzögerte Zuckerfreisetzung wird dafür gesorgt, dass ein kontinuierlicher Energienachschub beim Sport stattfindet. Allerdings sollte kurz vor dem Sport auf übermäßig viele Ballaststoffe verzichtet werden, da sie sonst beim Training ein eher hinderliches Völlegefühl verursachen können.
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